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Kunststoffinnenhülle für den Heizöltank: Wann sie sich lohnt und was sie leistet

Sarah Zander-Winzen 8 Min. Lesezeit
Grafik: Kunststoffinnenhülle im Heizöltank — Sanierung erklärt vom WHG-Fachbetrieb Ingensiep & Schallenberg

Die Kunststoffinnenhülle — kurz KIH — ist seit Jahrzehnten der zuverlässigste Sanierungsweg für Stahl-Heizöltanks, deren Auffangwanne nicht mehr dicht ist oder bei denen die ersten Anzeichen von Innenkorrosion sichtbar werden. Statt den ganzen Tank zu ersetzen, wird eine flexible Hülle eingebracht, die den Tank rechtlich doppelwandig macht und den Stahl gleichzeitig vor weiterem Angriff schützt. Dieser Ratgeber erklärt, wie das technisch funktioniert, welche rechtliche Wirkung dahinter steht und wann sich die Sanierung im Vergleich zur Alternative — einer Tankraumsanierung oder einer kompletten Demontage — wirklich lohnt.

Was ist eine Kunststoffinnenhülle und wie funktioniert sie?

Eine Kunststoffinnenhülle ist eine flexible Auskleidung aus chemikalienbeständigem Kunststoff, die in den vorher gereinigten Stahltank eingebracht wird. Die Hülle wird so eingelegt, dass sie an der Innenwand des Tanks anliegt — zwischen Hülle und Stahlwand bleibt ein schmaler, geschlossener Zwischenraum.

Dieser Zwischenraum steht dauerhaft unter Unterdruck. Ein Leckanzeigegerät — das LAG — überwacht den Unterdruck rund um die Uhr. Sollte sich der Unterdruck verändern, schlägt das Gerät Alarm: Dann muss entweder die Hülle oder die äußere Tankwand undicht geworden sein. Der Betreiber bekommt das Problem also mit, lange bevor Heizöl in den Auffangraum oder gar ins Erdreich gelangen könnte.

Das eingelagerte Heizöl berührt nur noch die Innenseite der Kunststoffhülle, nicht mehr den Stahl. Damit hat eine eventuelle Innenkorrosion keine Grundlage mehr — vorhandene Lochfraß-Ansätze schreiten nicht weiter voran, der Tank bleibt nutzbar.

Bei welchen Tanks? Die Kunststoffinnenhülle wird in der Regel in Stahltanks eingebaut — dort, wo Innenkorrosion das Hauptrisiko ist. Bei oberirdischen Kunststofftanks aus Polyethylen kommt sie nicht in Frage: Innenkorrosion ist hier kein Thema, und die Materialalterung des Außentanks ließe sich mit einer Innenhülle nicht aufhalten. Eine Sonderform sind GfK-Erdtanks (Glasfaser-Kunststoff im Erdreich) — hier kann eine Kunststoffinnenhülle in Einzelfällen ebenfalls die richtige Sanierungslösung sein. Welcher Weg in Ihrem Fall passt, entscheiden wir nach Sichtprüfung am offenen Tank.

Wann ist eine KIH-Sanierung sinnvoll? Vier typische Auslöser

In unserem Tagesgeschäft am Niederrhein sehen wir vier Situationen besonders häufig, in denen die Kunststoffinnenhülle die richtige Antwort ist:

1. Beginnende Innenkorrosion oder Lochfraß. Bei der Reinigung oder einer Sachverständigenprüfung wird sichtbar, dass der Tankboden nicht mehr glatt ist — körnige Strukturen, beginnende Aufwölbungen oder bereits punktuelle Materialschwächen. Solange die Stahl-Grundsubstanz tragfähig ist, stoppt die Innenhülle den Korrosionsprozess. Ausführlicher dazu im Ratgeber Lochfraß im Öltank.

2. Einwandiger unterirdischer Tank. Einwandige Erdtanks sind seit dem 18.04.2017 nach AwSV nicht mehr zugelassen. Wer den Tank weiter betreiben möchte, muss ihn entweder doppelwandig nachrüsten — typischerweise mit einer KIH — oder stilllegen. Die Entscheidung über den Weiterbetrieb obliegt der Unteren Wasserbehörde bzw. dem Sachverständigen.

3. Schadhafte Auffangwanne im Tankraum. Wenn der gemauerte oder gestrichene Auffangraum Risse zeigt, der Anstrich abblättert oder Feuchtigkeit aus den Wänden zieht, erfüllt er seine Sicherheitsfunktion nicht mehr. Der Betreiber steht dann vor zwei Wegen: Wannensanierung oder Doppelwandigkeit. Welcher der bessere ist, behandeln wir weiter unten in einem eigenen Abschnitt.

4. Wasserschutz- oder Hochwasserrisikogebiet. In ausgewiesenen Schutz- und Risikogebieten gelten verschärfte Anforderungen. Tankanlagen in Hochwasserrisikogebieten müssen bis zum 5. Januar 2033 hochwassersicher nachgerüstet sein, oder die Nachrüstung erfolgt sofort im Rahmen einer wesentlichen Änderung — also etwa beim Sanieren.

Was die KIH rechtlich leistet — Doppelwandigkeit nach AwSV

Der wichtigste juristische Punkt: Durch den Einbau der Hülle entsteht eine durch Unterdruck überwachte Doppelwandigkeit, die den Betreiber vom Erfordernis einer intakten Auffangwanne befreit.

Die AwSV regelt den Schutz gegen Stoffaustritt aus Heizölbehältern. Das Verbot einwandiger unterirdischer Behälter für flüssige wassergefährdende Stoffe steht in § 17 Abs. 3 AwSV und gilt für Neuanlagen seit dem 18.04.2017 — wer einen einwandigen Erdtank weiter betreiben will, muss ihn doppelwandig nachrüsten. Bei oberirdischen Tankanlagen mit klassischem Auffangraum tritt die durch das Leckanzeigegerät überwachte Doppelwandigkeit funktional an dessen Stelle; die AwSV-Konformität dieser Lösung wird im Rahmen der Sachverständigen-Abnahme bestätigt. Für den Tankbesitzer heißt das konkret: Er muss sich nicht mehr darum kümmern, dass die Wanne unter dem Tank dicht bleibt — die Sicherheit kommt jetzt aus dem Tank selbst.

Genau das ist in vielen Altbauten der entscheidende Punkt. Tankräume aus den 1960er- und 1970er-Jahren wurden nicht für die heutigen Dichtheitsanforderungen gebaut. Wer in einem solchen Keller mit Heizöl weiterheizen möchte, hat mit der KIH einen rechtssicheren Weg, ohne den ganzen Raum sanieren zu müssen.

KIH oder Tankraumsanierung — was hält länger?

Bei vorhandener Feuchtigkeit ist eine Tankraumsanierung allenfalls als kosmetische Maßnahme anzusehen, deren Erfolg nur von zeitlich begrenzter Dauer ist. Diesen Satz schreiben wir seit Jahrzehnten in unsere Angebote — und die Begründung ist banal: Solange Feuchtigkeit von außen ins Mauerwerk drückt, kommt sie auch durch jeden neuen Anstrich wieder durch. Eine schöne neue Wand sieht zwei Jahre gut aus, dann blättert sie wieder.

Die Kunststoffinnenhülle löst das Problem an der Wurzel — sie verlegt die Sicherheit dorthin, wo sie unter Kontrolle bleibt: in den Tank selbst. Der Auffangraum darf dann sein, wie er ist. Er muss nicht mehr dicht sein, weil seine Funktion vom Tank übernommen wird.

Es gibt eine Ausnahme: Wenn der äußere Stahltank selbst durchgerostet ist, hilft auch keine KIH mehr — dann ist die Tankdemontage der einzig saubere Weg. Diese Befundung machen wir im Zuge der Tankreinigung; die Sichtprüfung am offenen Tank zeigt klar, ob die Grundsubstanz noch tragfähig ist.

Wie läuft der Einbau ab? Drei Arbeitstage vor Ort

Eine KIH-Sanierung ist ein dreitägiger Arbeitsablauf, den wir aus jahrzehntelanger Erfahrung sauber strukturiert haben:

TagArbeiten
Tag 1Tankreinigung, Vermessung des Tanks, Stellung einer Notversorgung für die Heizung während der Sanierung
Tag 2Einbau der Kunststoffinnenhülle und des Leckanzeigegeräts
Tag 3Restarbeiten, Aufbau des Unterdrucks, Sachverständigen-Abnahme

Der Heizungsbetrieb pausiert für diese drei Tage. In der kalten Jahreszeit stellen wir eine Notversorgung sicher — entweder durch Übergangsbeheizung oder durch Terminierung in der wärmeren Jahreszeit, wenn der Wärmebedarf gering ist. Die Vorlaufzeit für einen KIH-Termin beträgt in der Regel rund drei Monate.

Brauche ich nach dem Einbau eine Sachverständigen-Abnahme?

Ja, das ist Pflicht. Der Einbau einer Kunststoffinnenhülle gilt nach AwSV als wesentliche Änderung der Tankanlage und erfordert eine Abnahme durch einen Sachverständigen nach AwSV. Den Termin für die Abnahme organisieren wir, die Sachverständigen-Kosten — typischerweise 200 bis 500 € — werden separat in Rechnung gestellt.

Falls Ihre Anlage einer wiederkehrenden Sachverständigen-Prüfung unterliegt — Erdtanks generell, oberirdische Anlagen über 10.000 Liter oder Anlagen in Wasserschutz- bzw. Überschwemmungsgebieten —, beginnt mit der KIH-Abnahme der 5-jährige Prüfintervall neu zu laufen. Das ist für den Tankbesitzer ein zusätzlicher Vorteil: Eine ältere Anlage, die kurz vor der nächsten Wiederholungsprüfung steht, bekommt durch die KIH-Sanierung gewissermaßen eine frische Fünf-Jahres-Frist. Bei klassischen Privatkellertanks unter 10.000 Litern außerhalb von Schutzgebieten gibt es ohnehin keine wiederkehrende Sachverständigen-Prüfpflicht — hier bleibt es bei der jährlichen LAG-Funktionsprüfung.

Was kostet eine KIH-Sanierung?

Die Kosten für eine Kunststoffinnenhülle bewegen sich im vierstelligen Bereich und hängen vor allem von drei Faktoren ab: Tankgröße, Tanktyp und Zugänglichkeit der Anlage. Ein einzelner Stahl-Kellertank mit guter Zugänglichkeit ist deutlich günstiger als ein Batterietank mit mehreren verbundenen Behältern oder ein Erdtank, bei dem der Domschacht mit Erdarbeiten zugänglich gemacht werden muss.

Eine belastbare Preiseinschätzung können wir nach kurzer Rücksprache zu Tanktyp, Volumen und Standort geben. Wichtig zur Einordnung: Die Kosten für die Sachverständigen-Abnahme (200 bis 500 €) werden separat berechnet, ebenso wie eventuelle Vorarbeiten am Tankraum, falls etwa der Domdeckel oder die Anschlussleitungen erneuert werden müssen.

Garantien und Lebensdauer

Auf eine KIH-Sanierung gewähren wir folgende Garantien:

  • Auf die Kunststoffinnenhülle: 10 Jahre lt. Lieferant. Dies ist eine Hersteller-Garantie auf das verbaute Material — nicht eine Garantie der Firma Ingensiep & Schallenberg. Diesen Unterschied machen wir transparent.
  • Auf das Leckanzeigegerät: 2 Jahre.
  • Auf die Montage: 2 Jahre lt. VOB.

In der Praxis halten Kunststoffinnenhüllen oft länger als die garantierten 10 Jahre. Voraussetzung ist die jährliche Funktionsprüfung des Leckanzeigegeräts durch einen Sachkundigen — die wir gerne im Rahmen eines Wartungsvertrags übernehmen. Wer diese jährliche Prüfung versäumt, verliert nicht nur die Garantie, sondern bekommt im schlimmsten Fall auch einen Mangel von der Behörde aufgesetzt.

Was passiert bei einer Tank-Reinigung mit bereits vorhandener KIH?

Auch ein Tank mit Kunststoffinnenhülle muss von Zeit zu Zeit gereinigt werden — Ölschlamm und Sedimente sammeln sich nicht weniger als in einem unsanierten Tank. Beim Reinigen einer älteren KIH ist allerdings besondere Sorgfalt geboten: Mit zunehmendem Alter wird das Material weniger flexibel, und mechanische Beanspruchung beim Reinigen kann Schäden verursachen.

Der guten Ordnung halber möchten wir darauf hinweisen, dass während der Reinigungsarbeiten die Kunststoffinnenhülle bei höherem Alter Schaden nehmen kann. Aus diesem Grund berechnen wir bei Reinigungs- oder Demontagearbeiten an Tanks mit Innenhülle einen Erschwerniszuschlag von bis zu 30 % auf den Pauschalpreis — je nach Beschichtungsart und Alter der Hülle. Wir besprechen das vor Auftragsannahme transparent.

Was passiert, wenn die KIH am Ende ihrer Lebensdauer ist?

Sollte das Leckanzeigegerät irgendwann Alarm geben oder eine Sichtprüfung Defekte an der Hülle zeigen, ist das Verfahren klar: Wir entleeren und reinigen den Tank, demontieren die alte Kunststoffinnenhülle inklusive Auskleidungsmaterial und Leckanzeigegerät. Anschließend folgt eine innere Überprüfung des äußeren Stahltanks.

Solange die Stahl-Grundsubstanz tragfähig ist, kann eine neue Kunststoffinnenhülle eingebracht werden — der Tank entspricht damit wieder den gesetzlichen Bestimmungen. Ist der äußere Tank dagegen so stark angegriffen, dass eine Sanierung wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist, ist die Tankdemontage und gegebenenfalls ein Neueinbau die ehrliche Antwort. Diese Befundung lässt sich erst am offenen Tank treffen.

In den über 60 Jahren, die wir am Niederrhein im Tankschutz tätig sind, haben wir tausende Kunststoffinnenhüllen eingebaut, geprüft und ersetzt. Wenn Sie unsicher sind, ob die KIH für Ihre Anlage der richtige Weg ist, schauen wir uns die Anlage gerne im Rahmen einer Ortsbesichtigung an und besprechen Optionen, Kosten und Zeitrahmen — ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Wie funktioniert die Doppelwandigkeit durch eine Kunststoffinnenhülle?
Die flexible Kunststoffhülle wird in den gereinigten Stahltank eingebracht und liegt an der Innenwand an. Zwischen Hülle und Stahl bleibt ein schmaler Zwischenraum, der dauerhaft unter Unterdruck steht. Ein Leckanzeigegerät überwacht diesen Unterdruck — fällt er ab, schlägt das Gerät Alarm, weil entweder die Hülle oder der äußere Tank undicht sein muss. Diese Konstruktion erfüllt die AwSV-Anforderung an eine durch Lecküberwachung überwachte Doppelwandigkeit; bestätigt wird sie im Rahmen der Sachverständigen-Abnahme.
Wann ist die Kunststoffinnenhülle einer Tankraumsanierung vorzuziehen?
Wenn der Tankraum bereits Feuchtigkeit zeigt — Risse im Anstrich, abblätternder Putz, sichtbare Wasserränder. Eine Tankraumsanierung ist allenfalls als kosmetische Maßnahme anzusehen, deren Erfolg nur von zeitlich begrenzter Dauer ist. Die KIH macht den Tank selbst doppelwandig und befreit den Betreiber damit von der Pflicht zur intakten Auffangwanne. Wir empfehlen in solchen Fällen die Sanierung mit Kunststoffinnenhülle als die wirtschaftlich tragfähigere Lösung.
Bekommt jeder Heizöltank eine Kunststoffinnenhülle?
In der Regel werden Kunststoffinnenhüllen in Stahltanks eingebaut, weil dort die Innenkorrosion das Hauptproblem ist. Oberirdische Kunststofftanks (Polyethylen) bekommen keine KIH — bei ihnen ist die Materialalterung des Außentanks das Risiko, das eine Innenhülle nicht löst. Eine Ausnahme sind unterirdische Glasfaser-Kunststoff-Tanks (GfK-Erdtanks): bei ihnen kann eine KIH in Einzelfällen ebenfalls die geeignete Sanierung sein. Welcher Weg passt, beurteilen wir am konkreten Tank.
Wie lange hält die Kunststoffinnenhülle?
Auf die Kunststoffinnenhülle gewährt der Hersteller 10 Jahre Garantie. Die tatsächliche Lebensdauer liegt in der Praxis darüber, hängt aber von Tankalter, Heizöl-Qualität und Belastung ab. Auf das Leckanzeigegerät und die Montage gibt es nach VOB jeweils 2 Jahre Garantie. Wichtig: Die 10 Jahre sind eine Hersteller-Garantie, nicht eine Garantie der Firma Ingensiep & Schallenberg.
Was kostet die Sanierung mit einer Kunststoffinnenhülle?
Die Kosten hängen stark von Tankgröße, Tanktyp (Kellertank, Batterietank, Erdtank) und Zugänglichkeit ab und liegen in der Regel im vierstelligen Bereich. Für eine belastbare Preiseinschätzung ist eine kurze Rücksprache zu Tanktyp, Volumen und Standort sinnvoll. Die Kosten für die separate Sachverständigen-Abnahme (200 bis 500 €) werden zusätzlich berechnet.
Brauche ich nach dem KIH-Einbau eine Sachverständigen-Abnahme?
Ja. Der Einbau einer Kunststoffinnenhülle ist eine wesentliche Änderung der Tankanlage und muss von einem Sachverständigen nach AwSV abgenommen werden. Die Abnahme organisieren wir im Zuge der Arbeiten, die Sachverständigen-Kosten werden separat berechnet. Mit der Abnahme beginnt der 5-Jahres-Prüfintervall neu zu laufen.
Kann eine alte Kunststoffinnenhülle ersetzt werden?
Ja. Wird ein Defekt vermutet — etwa weil das Leckanzeigegerät Alarm gibt — entleeren und reinigen wir den Tank, demontieren die alte Hülle und prüfen den äußeren Stahltank. Solange die Stahl-Grundsubstanz tragfähig ist, kann eine neue Kunststoffinnenhülle eingebracht werden und der Tank entspricht wieder den gesetzlichen Bestimmungen. Bei Reinigungsarbeiten an einem Tank mit bereits vorhandener KIH wird ein Erschwerniszuschlag von bis zu 30 % erhoben.

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